Die Meister des Jahres 2019

augenblicke

Derya Nieland
Selbstporträt

Die Schüler unserer zehnten Klassen bereiteten sich wie in jedem Jahr auf ihren Abschlussbeleg vor, indem sie anhand von praktischen Übungen die fünf Gestaltungsbereiche wiederholten und verschiedene Maltechniken aus probierten. Für die Abschlussarbeit standen zwei Themen zur Wahl, eins mit einem erzählerischen Schwerpunkt und ein zweites, in dem der Ausdruck betont werden kann. Zu diesem Thema „augenblicke“ gestaltete Derya ihr Selbstporträt, in dem sie verschiedene Gefühle thematisierte.

Emotionen

Laura Wessling
Depressionen

Ein Kunstwerk zu gestalten, in dem das Thema „Emotionen“ im Mittelpunkt steht, war eins von zwei Themen, aus denen der Abiturjahrgang in diesem Jahr für die Abschlussarbeit auswählen konnte. Die Technik war völlig freigestellt. So gestaltete Laura im Mangastil gleichzeitig mehrere Emotionen.

Beton-Art-Award

Alex Karl, Dustin Brunsch, Elias Hesse
Vermüllung der Köpfe

Wir haben uns entschieden am Beton-Art-Award teilzunehmen, da wir dort unsere Kreativität ausleben können. Bei der Ideensuche sind wir auf die Verschmutzung der Umwelt aufmerksam geworden und wollen diese so zum Ausdruck bringen. Denn wir sind der Meinung, dass unsere wichtigsten Denkmäler und Wahrzeichen der Welt, wie der „Mount Rushmore“, nicht dem Müll zum Opfer fallen sollten. Zur Entstehung des Kunstwerkes benutzten wir Styropor und in Beton getränkte Stoffsäcke um eine Berg ähnliche Form zum Vorschein zu bringen. Die Verwitterung der Gesichter ist auf sauren Regen zurückzuführen. Dieser entsteht durch Abgase und verdreckte Luft. Des Weiteren sind in unserem Kunstwerk verschieden Plastikteile, wie Plastikdeckel oder ähnlichem zu finden. Das weißt die Vielfalt des Mülls in all seinen Formen auf. Uns freut es, dass wir auf ein weitverbreitetes Problem aufmerksam machen konnten. Des Weiteren haben wir somit Bewegungen wie „Friday for future“ unterstützt.

„Augen der Großstadt“ – Gedichtillustrationen

Benjamin Nguyen
Augen der Großstadt

Ein Schwerpunkt zu Beginn der Klasse 10 ist verschieden Gestaltungtechniken kennenzulernen ist, um dann für die eigene Abschlussarbeit auswählen zu können. Zunächst wurde mit einer digitalen Technik gearbeitet. Dazu lernten sie das Bildbearbeitungsprogramm Corel X6 kennen. Außerdem beschäftigen sie sich gestalterisch mit der Wirkung von Kompositionsprinzipen.

Die Aufgabe wurde mit dem Deutschunterricht verknüpft. Zum Gedicht „Augen der Großstadt“ von Kurt Tucholsky sollte eine Illustration mit einem dynamischen Kompositionsprinzip geschaffen werden.

Konstruierte Träume - für Jugendeinrichtungen

Celine Biering
Kindergarten

Thema in der Jahrgangstufe 9 im Kunstunterricht sind „virtuelle und reale Räume“. Im ersten Halbjahr wurde sich über verschiedene raumschaffende Mittel und Konstruktionsübungen zur Zentral- und Übereckperspektive zeichnerisch diesem Thema genähert. In der abschließenden Arbeit sollten die Schüler „ein `traumhaftes´ Gebäude von innen oder außen gesehen“ für Jugendeinrichtungen der Zukunft konstruieren und dabei eine spannungsvolle Raumillusion schaffen. Dabei sollte die Baufunktion, die man frei wählen konnte, in der Gestaltung der Umgebung berücksichtigt werden. Kunstgeschichtliche Bezüge wurden durch Bilder von Leonardo da Vinci, Hans Peter Reuter, Gustave Caillebotte und Rene Magritte geschaffen.

Upcycling: „Altes Eisen in neuem Glanz!“

Laura Fudel
Küchenregal

Im Kunstunterricht bildeten die Schüler der 11. Jahrgangsstufe „junge, dynamische Designerteams“ und bekamen den Auftrag für einen Designerwettbewerb aus gebrauchten Gegenständen ein neues Produkt zu entwerfen. Vorgabe war, die alte praktische Funktion durch eine neue zu ersetzen.

Über unterschiedliche  Kreativmethoden entstanden erste Scribbles mit Material- und Farbüberlegungen; danach Renderingzeichnungen, ehe es ans Anfertigen der Modelle bzw. Prototypen ging.

Zu jedem Produkt entstand ein Werbevideo mit dem Werbeslogan: „Mit diesem Regal ist einem die Unordnung nicht mehr egal!“

Musik bewegt

Lina Zeller
Wir fühlen Musik

„Egal ob du fröhlich, traurig oder nachdenklich bist: Meistens gibt es Klänge oder Lieder, die zu deiner Stimmung passen oder sie beeinflussen…“  (Wettbewerbsausschreibung)

Der 49. Internationale Raiffeisen-Jugendwettbewerb suchte Bilder zum Thema „Musik bewegt“.

Die Schüler der 7.Klasse nahmen mit Grafiken teil, nachdem sie in diesem Jahr die grafischen Mittel und verschieden grafische Techniken kennengelernt hatten.